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Über die Organisation

Die Interstellare Handelsmarine (I.H.M.) wurde im Jahre 1358 auf der Erde im System Sol als sogenannte Hanse gegründet, deren Ziele die Sicherung der Überfahrt zur See und die Vertretung gemeinsamer wirtschaftlicher Interessen in Europa waren.

 

Als Zusammenschluss von Kaufleuten beherrschte die Hanse mit ihrer Handelsflotte lange Zeit den Seehandel. Ihre ursprünglichen Erkennungsfarben (weiß und rot) lassen sich nicht nur in einigen Stadtwappen auf der Erde wiederfinden: bis heute sind sie in der Organisation sowohl im Logo als auch im Dresscode enthalten. Der Verbund der Hanse hielt sich bis ins späte 17. Jahrhundert und stellte bis dahin langsam seine Tätigkeit ein. Vollständig aufgelöst wurde er jedoch nie, sodass ab 2070 viele alte Handelsabkommen in modernisierter Form wieder aufgenommen werden konnten, um die schnell wachsende Bevölkerung besser versorgen zu können.

 

Im Jahr 2120 bekam die inzwischen als „Handelshanse“ geführte Organisation den Großauftrag, das Terraforming-Projekt auf dem Mars mit Versorgungsgütern zu  beliefern. Der Name „Interstellare Handelsmarine“ – kurz I.H.M. – wurde geprägt und löste den alten Namen ab: Interstellar (zwischen den Sternen) und Handelsmarine als Kennzeichnung des Schwerpunkts der Organisation und in Anlehnung an die seefahrerischen Wurzeln.

 

In den darauf folgenden fünf Jahren wuchs das Auftragsvolumen und mit ihm die Flotte massiv an, bis es zur „Großen Mars-Tragödie von 2125“ kam, bei der 40% der Hanse-Kunden ihre bis dahin bereits entstandenen neuen Außenposten auf dem Mars sowie unzählige Mitarbeiter verloren und daraufhin den Handel wieder einstellen mussten. Der Erd-Mond (Luna, Sol) wurde dadurch zunächst wieder zum hauptsächlichen Handelsaußenposten. Trotz des nun rasch voranschreitenden Ausbaus der lunaren Basen zwang das insgesamt gesunkene Auftragsvolumen zur Abstoßung eines erheblichen Teils der Flotte, da in der Folge der Mars-Tragödie besonders die Langstreckentransporte einen deutlichen Rückgang verzeichneten.

 

Ein Großteil der verbliebenen Flotte wurde im Jahr 2140 auf das neu entwickelte Schiff von RSI umgestellt, um die Kosten weiter zu senken und die nur allmählich wieder anwachsende interplanetare Transportnachfrage zu bedienen. Erst nach Verkündung des erfolgreichen Abschlusses des Mars-Terraformingprojektes im Jahre 2157 verzeichnete die Handelsmarine wieder ein deutliches Auftragswachstum. Die alte Handelsstrecke zum Mars wurde von nun an wieder regelmäßig geflogen. Die nach der Mars-Tragödie 32 Jahre zuvor abgestoßenen Raumschiffe waren jedoch mittlerweile in die Hände von Raumpiraten gelangt, die einen ungestörten Transport unmöglich machten. Um deren Angriffe abzuwehren, wurden von nun an bewaffnete Begleitschiffe zum festen Bestandteil der Flotte. Der technische Fortschritt der folgenden fast sechs Jahrzehnte ermöglichte ab der Veröffentlichung des ersten Fusionsantriebes im Jahr 2214 einen viel schnelleren und damit günstigeren Transport. Die Gewinne wurden zur raschen Modernisierung der Flotte eingesetzt und dabei ein großer Teil in Versorgerschiffe investiert.

 

Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen im interplanetaren Ferntransport wurde die Handelsmarine beauftragt, Teile des Personals der “Artemis“ auf ihre lange interstellare Reise vorzubereiten, die schließlich im Jahr 2232 begann. Die Gründung der „Vereinten Nationen der Erde (UNE)“ vereinfachte den bürokratischen Ablauf ihrer Versorgungsflüge innerhalb des Systems Sol zwischen Erde, Mond und Mars und zum 2371 neu entdeckten Cronshaw-System. Aus der Besiedelung fremder Planeten ab dem Jahr 2460 resultierten viele Aufträge. In den folgenden Jahren erzielte die Handelsmarine Rekordgewinne und die Anzahl an Schiffen in der Flotte wurde fast verdoppelt.

 

Nach der Umwandlung der UNE in die „Vereinigten Planeten der Erde“ (UPE) im Jahr 2523 folgten zwei Jahrzehnte, in denen sich im interstellaren Raum Anspannungen entwickelten, die schließlich in kriegerischen Konflikten endeten und den Handel bremsten. Ältere Teile der Flotte mussten verkauft werden und der Erlös verstärkt in die Modernisierung der Bewaffnung der restlichen Flotte investiert werden. Die Umwandlung der UPE in das “vereinte Imperium der Erde“ (UEE) und die daraus folgende nie dagewesene Expansion und Kolonisation ab dem Jahr 2546 verhalfen über die folgenden knapp vier Jahrhunderte der Interstellaren Handelsmarine zu ihrer heutigen Größe. Die Kriege und Unruhen in der UEE führten jedoch immer wieder zu starken Schwankungen des Handelsaufkommens der Handelsmarine. Bis zum Scheitern des Archangel-Projektes im Jahr 2920 gelang es jedoch, sich von äußeren Störfaktoren weitgehend unabhängig zu machen, indem durch Erweiterungen der Flotte neue Betätigungsfelder erschlossen wurden. Um die Finanzen sowie die eigene Versorgung mit Rohstoffen und Treibstoff zu sichern, wird seither neben dem Transport und Handel u.a. Bergbau betrieben, werden Bergungs- und Rettungsmissionen geflogen und defensiv kriegerische Auseinandersetzungen unterstützt.

 

Um den Handel auch zukünftig zu gewährleisten, entschied sich die Handelsmarine alle Handelsrouten gegen potenzielle Störfaktoren zu sichern. Der dadurch  in Richtung Verteidigung verschobene Schwerpunkt verhalf der Handelsmarine zur heutigen Zuverlässigkeit. Zusätzlich wurden vor kurzem (2948) Erkundungsflotten aus dem Sol-System entsandt, deren primäre Aufgaben im Erkunden und Erforschen von neuen Welten und deren Rohstoffen bestehen. Heute (2950) sind Großaufträge das Hauptgeschäft der Organisation. Der Schwerpunkt liegt nach wie vor beim Handel zwischen Siedlungen und Spaceports, begleitet von gut ausgerüsteten Kampfschiffen.

 

Die I.H.M. wurde am 16.12.2018 von Matthes und Chris Wiese ins Leben gerufen.

 

Vielen Dank an alle!

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